Seminarreihe: Ego State für den Beratungskontext
Termin: 10.06.2026 | Sem.-Nr.: 2026-SR-3
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Wir heißen Sie herzlich willkommen beim Kölner Verein für systemische Beratung e.V.
Termin: 10.06.2026 | Sem.-Nr.: 2026-SR-3
Artikel lesenTermin: 26.06.2026 | Sem.-Nr.: 2026-S-1A
Artikel lesenTermin: 03.09.2026 | Sem.-Nr.: 2026-SR-2
Artikel lesenTermin: 11.09.2026 | Sem.-Nr.: 2026-S-1B
Artikel lesenTermin: 18.09.2026 | Sem.-Nr.: 2026-SR-1
Artikel lesenTermin: 05.10.2026 | Sem.-Nr.: 2026-S-2
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Ein Profil zwischen Problem und Lösung
Termin: 11.04.2026 | Leitung: Anika Tipp
Systemisch führen: Teamentwicklung und Kommunikation – ein Workshop
Termin: 13.06.2026 | Leitung: Iris Jammer
Hypnosystemisch Ressourcen stärken
Termin: 31.10.2026 | Leitung: Christoph Kottmeier
Termin: 29.05.2026 | Weiterbildungs.-Nr.: 2026-WB-2.1
Artikel lesenTermin: 12.11.2026 | Weiterbildungs.-Nr.: 2026-WB-1.1
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Nachdem die Förderung mit dem Bildungsscheck Ende 2024 eingestellt wurde, ist er nun neu aufgelegt. Nutzen Sie die Förderung für Ihre berufliche Weiterbildung.
Voraussetzungen für die Anerkennung eines Bildungsschecks durch die Bezirksregierung Köln sind, dass der Bildungsscheck vor Beginn der Weiterbildung online beantragt und als Weiterbildungsanbieter „Kölner Verein für systemische Beratung, Köln“ eingetragen wurde. Zudem sind keine Teilzahlungen zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer in Kombination mit einem Bildungsscheck möglich. Kann ein Bildungscheck 2.0 des Landes NRW eingesetzt werden, gilt folgende Sonderregelung: Der Bildungsscheck ist vor Beginn der Weiterbildung online im Portal der Bezirksregierung zu beantragen. Sie erhalten vom Verein eine Rechnung über die gewünschte Zahlungsoption und nach erfolgreichem Abschluss der Weiterbildung eine Teilnahmebescheinigung. Mit dieser Rechnung und der entsprechenden Teilnahmebescheinigung erhalten Sie eine Förderung von 50 % (maximal 500 Euro) der Weiterbildungsausgaben.
Weitere Infos: https://www.mags.nrw/bildungsscheck
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Die 1½-tägige Fortbildung mit Stephan Marks zum Thema „Scham – die tabuisierte Emotion“ war für alle Beteiligten gleichermaßen beeindruckend wie erkenntnisreich. Denn wer von uns hat nicht schon einmal eine Situation erlebt, in der wir selbst beschämt wurden – oder andere beschämt haben? Wie gehen wir mit diesem Gefühl um, und was löst es in uns aus? Welche Abwehrmechanismen setzen wir ein, oft ohne es bewusst wahrzunehmen?
Schon zu Beginn wurde deutlich, wie unterschiedlich Menschen mit Scham umgehen und welchen Einfluss Sozialisation und Kultur auf dieses Erleben haben. Ein besonderer Schwerpunkt des zweiten Teils lag dabei auf den Grundformen der Scham, die helfen, dieses vielschichtige und oft missverstandene Gefühl besser zu verstehen.
Die Heranführung an das Thema gelang vor allem durch die gelungene Mischung aus praxisnaher Wissensvermittlung, theoretischen Grundlagen und der Einbeziehung der Lebenswirklichkeit der Teilnehmenden. Der Wechsel zwischen Input, persönlichen Reflexionsphasen und lebendigem Austausch ermöglichte es, einen intensiven Blick über den eigenen Tellerrand hinauszuwerfen. So entstand ein vielfältiges Gesamtbild, das die Teilnehmenden nachhaltig bewegte.
Besonders eindrücklich war die Erkenntnis, dass Scham nicht nur ein unangenehmes Gefühl ist, sondern eine zentrale soziale Funktion erfüllt. Am Ende der Fortbildung war allen klar, weshalb Scham auch als „Wächterin der Menschenwürde“ bezeichnet wird – und welchen Beitrag jede und jeder Einzelne leisten kann, um respektvolle und würdige Begegnungen zu fördern.
Diese Veranstaltung wirkt nach. Sie ist aus meiner Sicht für alle relevant, die Menschen begleiten, beraten oder unterstützen – und ebenso für uns alle, die wir uns tagtäglich in verschiedenen Rollen begegnen.
Wir danken Stephan Marks für seine einfühlsame, fachlich fundierte und wertschätzende Begleitung.
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Unsere Thematischen Fachabende sind öffentliches Forum für die Beschäftigung mit aktuellen systemischen Fragestellungen. Sie bieten ein kollegiales Treffen in Form eines anregenden Informations- und Diskussionsabends. Nach einem theoretischen Einstieg in die jeweilige Themenstellung ist ausreichend Zeit für eine anregende Diskussion. Die Fachabende dienen der Auseinandersetzung mit systemischen Denkmodellen und Konzepten und der Erweiterung von Perspektiven.
Im Jahr 2026 laden wir zu drei Fachtagen ein:
Die Teilnahme ist kostenlos. Die thematischen Fachabende beginnen um 18:30 Uhr.
Anmeldung per Telefon oder E-Mail (kontakt@koelner-verein.de) an die Geschäftsstelle.

Unsere Infoabende sind kostenfrei, erfordern aber eine kurze schriftliche Anmeldung über kontakt@koelner-verein.de.
Im Jahr 2026 finden folgende Infoabende statt:

„Aus aktuellem Anlass hier einige Materialien, die ich mit Enno Hermans ad hoc zusammengestellt habe. Wer mit Flüchtlingen aus der Ukraine arbeitet, kann sie vielleicht gut verwenden. Gruß und danke“, Alexander Korittko
Wir möchten euch mit Gesundheit und Selbstfürsorge anstecken: Die M.E.G. hat auf ihrer Homepage einen Blog installiert. Erfahrene Hypnotherapeut:innen teilen ihre Trancen für mehr Selbstfürsorge, innere Stärke, Ruhe und Immunaktivierung für turbulente Zeiten: https://hypnose.de/blog/trancereihe-covid-19/
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